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Nordheim

(ca. 1000 Einwohner)

Zahlen und Fakten

Frankens größte Weinbaugemeinde …
 

Mit rund 450 Hektar Rebfläche ist Nordheim am Main die größte Weinbaugemeinde in Franken und mit über 1.100 Jahren Weinbautradition seit jeher ein Mekka für Weinfreunde und -touristen. Vögelein und Kreuzberg heißen die weithin bekannten Weinlagen, überwiegend mit den klassischen fränkischen Rebsorten Silvaner und Müller-Thurgau bepflanzt. Aber auch neue, junge Sorten und Rotweinreben fühlen sich im Klima der Mainschleife wohl und bringen vollmundige, ausgewogene Weine hervor.   

 

Daten & Fakten zum Weinbau
 

Weinbaufläche: 450 ha

Winzer: 35 selbstvermarktende Winzer / 1 Winzergenossenschaft

 

Ausflugsmöglichkeiten und Aktivitäten

Entdecken Sie die vielfältigen Ausflugsmöglichkeiten in Nordheim. Ob Radfahren, Schiffstour, eine Wanderung oder eine Tour mit dem Kajak oder Segway - wir haben viel mit Ihnen vor! Alle wichtigen Informationen finden Sie hier:

Sehenswertes in Nordheim

Gästeführungen

Veranstaltungen

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ILE Region Mainschleife Plus ruft zur Einreichung von Förderanfragen für Regionalbudget auf

Antragstellung bis 04.12.2022 möglich

Zum zweiten Mal gibt es nun für Interessierte die Möglichkeit, aus dem Regionalbudget der ILE Mainschleife Plus innovative Projekte fördern zu lassen.

Die ILE Mainschleife Plus hat sich bereits zum zweiten Mail erfolgreich um das Regionalbudget beworben. Die Kommunen Markt Eisenheim, Kolitzheim, Nordheim am Main, Schwanfeld, Sommerach, Stadt Volkach und Wipfeld bilden die ILE-Region „Mainschleife Plus“. Dank der Zuwendung des Amts für Ländliche Entwicklung stehen auch für2023 wieder 100.000 € für Kleinprojekte in der Region zur Verfügung. Wichtig: Die Anträge müssen bis zum 04.12.2022 bei der ILE Region Mainschleife Plus eingegangen sein. Später gestellte Anträge können leider nicht mehr bei der Vergabe berücksichtigt werden!   

Vereine, Privatpersonen oder auch Interessensgruppen können ab sofort Anträge auf eine attraktive Förderung aus dem Regionalbudget stellen. Möglich ist dies für Kleinprojekte, die laut Definition eine Höchstsumme von 20.000 € netto nicht übersteigen. Der Fördersatz, der durch das Regionalbudget genau diese Kosten bezuschusst, liegt bei maximal 80%.

Wichtig ist auch, dass das eingereichte Kleinprojekt im Förderzeitraum vom 01.01.2023 bis spätestens 20.09.2023 tatsächlich realisierbar sein muss, bzw. abgeschlossen ist. „Das genau ist auch das Schöne am Regionalbudget: Es werden schnell Ergebnisse sichtbar“, findet Volkachs Erster Bürgermeister und ILE-Sprecher Heiko Bäuerlein.

Wer bereits Ideen hat, aber noch Hilfe bei der Antragstellung benötigt, kann sich gerne an ILE-Umsetzungsbegleitung Theresa Ott (theresa.ott@volkach.de, 09381-40126) wenden. Sie beantwortet Fragen rund um das Regionalbudget und freut sich, genau wie die Verantwortlichen der Mainschleife Plus auf spannende Ideen und Projektanträge.

Weitere Infos zu Bewertungskriterien, Ablauf und das Antragsformular finden Interessierte unter www.ilemainschleifeplus.de/regionalbudget

 

Foto: Katja Eden